Der internationale Standard für Informationssicherheit — und in vielen Ausschreibungen längst die Eintrittskarte. Wir bauen Ihr Managementsystem auf und begleiten Sie bis zum bestandenen Audit, typischerweise in 4–6 Monaten statt 12–18.
30 Minuten · kostenlos · kein Verkaufsdruck · Sie bekommen danach eine schriftliche Einschätzung
ISO 27001 ist kein Gesetz. Trotzdem ist es für viele Unternehmen die verbindlichste Anforderung überhaupt, weil sie direkt am Auftrag hängt.
Der ehrliche Hinweis: Ein Zertifikat ist Aufwand, der sich nur rechnet, wenn jemand danach fragt oder Sie mehrere Regelwerke bündeln wollen. Wenn beides nicht zutrifft, sagen wir Ihnen das im Erstgespräch — und zeigen Ihnen, welche Maßnahmen Sie trotzdem sinnvollerweise umsetzen, ohne zu zertifizieren.
Der häufigste Irrtum: ISO 27001 sei eine Checkliste technischer Maßnahmen. Geprüft wird ein Managementsystem, das nachweislich funktioniert. Die Controls sind nur ein Teil davon.
Was genau wird zertifiziert — welche Standorte, Prozesse, Systeme? Ein sauber geschnittener Scope entscheidet über Aufwand und Kosten des gesamten Projekts.
Die Geschäftsführung verabschiedet eine Informationssicherheitsleitlinie, stellt Ressourcen bereit und benennt Verantwortliche. Ohne diesen Teil scheitert das Audit an Punkt eins.
Eine dokumentierte Methodik, ein gepflegtes Risikoregister, nachvollziehbare Entscheidungen zur Behandlung. Das Herzstück der Norm.
Für jedes der 93 Controls begründet dokumentiert: angewendet oder nicht — und warum. Das erste Dokument, das jeder Auditor aufschlägt.
Zugriffsrechte, Kryptografie, Lieferanten, physische Sicherheit, Entwicklung, Vorfallsbehandlung — umgesetzt und belegt, nicht nur beschrieben.
Sie prüfen sich selbst, bevor jemand anderes es tut, und die Leitung bewertet das Ergebnis formal. Beides ist Pflicht vor dem Zertifizierungsaudit.
Kein Zertifikat, keine Teilnahme. Viele Ausschreibungen führen ISO 27001 als Mindestkriterium — die Prüfung des Angebots endet dann vor der inhaltlichen Bewertung.
Ohne Zertifikat beantworten Sie jeden Fragebogen einzeln. Das kostet in jedem Vertriebszyklus Wochen und bindet ausgerechnet Ihre knappsten Fachleute.
Kommt die Anforderung überraschend, bleiben oft drei Monate. Dann wird es hektisch, teuer und die Zertifizierung im ersten Anlauf unwahrscheinlich.
Der Weg ist bekannt und planbar. Was ihn verkürzt, sind fertige Vorlagen, ein sauber geschnittener Geltungsbereich und jemand, der die Fragen des Auditors vorher kennt.
Wir schneiden den Geltungsbereich und gleichen den Ist-Zustand gegen alle 93 Controls ab. Ergebnis: ein priorisierter Plan mit realistischem Zieltermin.
Leitlinie, Rollen, Risikomethodik, Risikoregister und die Erklärung zur Anwendbarkeit. Ab hier steht das Gerüst, in das alles Weitere einsortiert wird.
Richtlinien anpassen statt neu schreiben, Nachweise sammeln, Lücken schließen. Die Plattform hält fest, was erledigt ist und was noch offen steht.
Wir prüfen wie ein Auditor und finden die Punkte, die sonst im Zertifizierungsaudit auffallen. Danach bewertet die Leitung das System formal.
Stufe 1 prüft die Dokumentation, Stufe 2 die gelebte Praxis. Wir begleiten beide Termine und bearbeiten Feststellungen mit.
Jährliche Überwachungsaudits, laufende Pflege, Rezertifizierung nach drei Jahren. Der Teil, den viele beim ersten Mal unterschätzen.
Ein ISMS ist kein Zustand, sondern ein Satz von Dokumenten und Nachweisen. Diese hier liegen am Ende vor.
Platzhalter: Die drei Kennzahlen oben sind noch nicht belegt. Vor dem Livegang durch echte Werte ersetzen — oder den Zahlenblock entfernen und nur die Liste stehen lassen. Markierung entfernen: class="todo" im Quelltext löschen.
In 30 Minuten wissen Sie, ob und wie ISO 27001 Sie trifft, was zuerst dran ist — und was Sie sich sparen können. Ohne Fachchinesisch, ohne Verkaufsdruck.